Aufgaben-App Things 3

Aufgaben-Apps gibt es wie Sand am Meer. Im Prinzip ähneln sich alle im Funktionsumfang denn Sie tun im Prinzip alle das Gleiche, sie erinnern an Aufgaben.

Auch die Möglichkeit, zu den Hauptaufgaben Checklisten (Unteraufgaben) oder Notizen zu erstellen ist bei vielen Apps integriert.

Was hat mich also dazu bewogen, Things3 zu kaufen und zu nutzen, zumal sie ja auch nicht ganz günstig ist. Man zahlt hier drei Mal: MacOS, iPad und iPhone müssen separat bezahlt werden. Das gibt es sicherlich günstiger mit gleichen Funktionen.

Was mich einfach überzeugt hat, ist das Design. Minimalistisch aufgebaut ermöglicht es mir, meine Aufgaben perfekt zu verwalten und zu organisieren.

Das Aufteilen in Projekte oder das Zuordnen zu Kunden ist prima gelöst.

Die Integration in meine iWatch ist da, ich muss allerdings sagen, dass ich das bisher noch nicht so richtig genutzt habe.

Sehr gut finde ich auch, dass ich die Möglichkeit habe, meinen Kalender in der App anzeigen zu lassen. Die Erinnerungen in der gleichnamigen App von Apple wurden problemlos übernommen.

Neu in Things3.3 ist die Möglichkeit, Aufgaben per E-Mail zu erstellen. Ich kann also meine eingehenden E-Mails einfach als Aufgabe anlegen und vergesse damit nicht, diese zu bearbeiten.

Der Nachteil ist sicherlich, dass ich die Zusammenarbeit mit Teammitgliedern nicht realisieren kann. Es gibt keine Möglichkeit, wie bespielsweise bei ToDoIst, Aufgaben zu delegieren. Allerdings nutze ich hierfür MeisterTask und so war mir diese Funktion in Things nicht so wichtig.

Alles in allem eine App, die sicherlich ein paar Euro kostet, allerdings auch kein Abo-Model hat. Einmal gezahlt gehört die App mir.

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